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Ralf

ICH



Freitag, 23. März 2012

Vorstellungsgespräch

Von raffner, 20:13
Ich habe mich bei einem Unternehmen beworben und auch direkt die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhalten. Ich bin schon sehr aufgeregt, da dies mein erstes Vorstellungsgespräch seit Jahren ist, aber ich denke, dass ich mich für morgen sehr gut vorbereitet habe. Laut Stellenausschreibung sucht man jemanden, der genau das macht, das ich in den letzten Jahren getan habe, so dass meine Chancen den Job zu bekommen eigentlich recht hoch sind. Ich habe mir also für morgen frei genommen, was meinem Chef natürlich gar nicht gefallen hat, und werde morgen mehr wissen. Hoffen wir mal, dass es klappen wird und ich einen neuen Job bekomme.

Samstag, 17. März 2012

Neue Aussichten

Von raffner, 11:14
Die letzten Tage habe ich ja damit verbracht im Internet nach „Jobs Chemielaborant“ zu suchen, da ich meine momentane Arbeit kündigen möchte, weil ich der Meinung bin, dass meine Arbeit nicht gewürdigt wird und ich woanders mehr verdienen könnte. Deshalb habe ich mit Hilfe von Google das Internet nach „Jobs Chemielaborant“ durchsucht und bin auf eine sehr interessante Internetseite gestoßen. Dort gibt es sehr viele Stellenangebote die meinen Vorstellungen entsprechen. Ich hätte ja nicht gedacht, dass ich mit „Jobs Chemielaborant“ auf eine Internetseite stoße, die über ein so umfangreiches Angebot an Jobs für Chemielaboranten verfügt. Wenn ich überlege wie das früher gelaufen ist, da konnte ich nicht einfach nach „Jobs Chemielaborant“ suchen. Damals bekam ich meinen Job nur mit Hilfe meines ehemaligen Professors und in Verbindung mit diversen Empfehlungsschreiben. Zum Glück haben sich die Zeiten geändert. Denn heute kann ich einfach während der Arbeit im Internet nach „Jobs Chemielaborant“ suchen und mich bei diversen Firmen bewerben. Das ist wirklich so einfach, dass ich mich frage, wie das vor 100 Jahren geregelt wurde. Ach ja, das Internet ist schon eine verdammt tolle Sache, und die verrücken Amerikaner wollen das zensieren, die haben doch einen Knall. Naja, ich suche jetzt erst mal weiter nach „Jobs Chemielaborant“.

Montag, 12. März 2012

Abendessen

Von raffner, 11:17
Gestern habe ich einen Babysitter für unsere kleine Tochter organisiert und bin mit Jenny in ein nettes italienisches Restaurant gegangen, um mit ihr in Ruhe meine Bedenken bezüglich meiner Arbeit zu besprechen. Dabei kam dann auch raus, dass sie schon seit längerem merkt, dass ich sehr häufig erschöpft bin und eine Menge meines früheren Elans verloren habe. Wir sind dann zu dem Ergebnis gekommen, dass ich erst mal weiter für meine momentane Firma arbeiten werde, aber gleichzeitig nach neuen Stellen Ausschau halte. Jenny wird sich auch mal für mich umhören, denn einige ihrer Geschäftspartner sind in meinem Bereich tätig. Vielleicht komme ich ja über solche Beziehungen an einen neuen und besseren Job. Immerhin kann ich schon eine Menge Erfahrung vorweisen und behaupten, dass ich meine Arbeit immer so gut wie möglich erledige. Das sollte doch zumindest etwas wert sein. Warten wir also mal ab und hoffen, dass ich etwas neues finden werde.

Mittwoch, 07. März 2012

Lästig

Von raffner, 19:22


Unser Chef wird immer mehr zu einem Sklaventreiber und erwartet 7 Tage die Woche 24 Stunden lang, dass wir einsatzbereit sind, als würden wir bei der Feuerwehr oder so arbeiten. Dass wir alle auch mal ein bisschen Freizeit haben möchten ist dem völlig egal, er will nur Ergebnisse sehen. In meiner „Jugend“ hatte ich keine Probleme damit die Nächte durchzuarbeiten, doch heute bin ich froh, wenn ich Abends zu meiner Familie kann. Ich spiele wirklich mit dem Gedanken meine Stelle zu kündigen und nach einem neuen Arbeitsplatz zu suchen, allerdings weiß ich nicht, wie umfangreich der Stellenmarkt für Chemielaboranten ist. Ich meine, das ist noch immer mein erster Job seit der Uni und ich habe mich bisher noch nie bei einem anderen Unternehmen beworben. Ich glaube, ich muss einfach mal mit Jenny darüber reden und mir anhören, was sie davon denkt. Es kann ja nicht schaden, sich eine zweite Meinung einzuholen.